Das Lied vom Traum

Die Nacht erwacht du schläfst gleich ein,

der Sandmann lässt den Mond herein.

Er scheint dich an und flüstert dir zu -

komm mit mir Kleines – geschwind; im Nuh.

 

Du fliegst hinauf zum Himmelszelt,

dein Freund der Mond den Weg erhellt.

Fliegst weiter, raus aufs weite Meer,

der warme Wind trägt dich einher.

 

Plötzlich siehst du ein Segelschiff,

vor Anker gehend nahe einem Riff.

Matrosen an Bord, die singen ein Lied

vom Kapergang und ihrem Sieg.

 

 

„Piraten sind wir – rauben Eigentum

kapern Handelschiffe und sterben jung.

Keine Angst vorm Klabauter – wir haben Mumm,

wir lieben den Kampf, den Tanz und den Rum.

 

Ho ho ho ho...

wir lachen und feiern mit ner Buddel voll Rum!“

 

 

So siehst du gebannt dem Treiben zu,

der wilde Käpt'n trägt Holzbein statt Schuh.

Tanzt ausgelassen von Heck zu Bug,
leert seinen Krug in einem Zug.

 

Doch plötzlich flüstert der Mond dir zu,

du musst gehen – geschwind; im Nuh.

Die Nacht geht zu Ende, der Tag bricht an –

der Wind, er nimmt dich bei der Hand.

 

Du erwachst im Bett; mit dir der Morgen.

In Mutters Arm, fühlst dich geborgen.

Der Traum ist vorbei, kleine Emily

doch hörst du noch immer diese Melodie...

 

 

„Piraten sind wir – rauben Eigentum

kapern Handelschiffe und sterben jung.

Keine Angst vorm Klabauter – wir haben Mumm,

wir lieben den Kampf, den Tanz und den Rum.

 

Ho ho ho ho...

wir lachen und feiern mit ner Buddel voll Rum!“

 

 

„Piraten sind wir – rauben Eigentum
kapern Handelschiffe und sterben jung.
keine Angst vorm Klabauter – wir haben Mumm,
wir lieben den Kampf, den Tanz und den Rum.

Ho ho ho ho...

 

wir lachen und feiern mit ner Buddel voll Rum!“

 

 

 

Text: Christian Bayer

Komposition: Christian Bayer

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